{"id":454,"date":"2022-04-01T11:58:00","date_gmt":"2022-04-01T09:58:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.savourist.de\/?p=454"},"modified":"2022-06-26T13:08:25","modified_gmt":"2022-06-26T11:08:25","slug":"zum-schwarzen-kameel-wien","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.savourist.de\/?p=454","title":{"rendered":"Zum schwarzen Kameel | Wien"},"content":{"rendered":"\n<p>Wer hier bei einem Wien-Besuch nicht zumindest auf einen &#8222;Spritzer&#8220; und zwei, drei &#8222;Br\u00f6tchen&#8220; einkehrt, der war eigentlich gar nicht in Wien. Denn das &#8222;Schwarze Kameel&#8220; in der Bognerstr. ist eine echte Institution, wo sich sowohl die Einheimischen, als auch die Touristen treffen.  Und das schon seit \u00fcber 400 Jahren, denn 1618 er\u00f6ffnete Johann Baptist Cameel hier zun\u00e4chst als Gew\u00fcrzkr\u00e4merei. Erst 200 Jahre sp\u00e4ter wurde durch einen Besitzerwechsel auch der Genuss von Feinkost und eine Weinstube daraus. Au\u00dferdem wurde man auch K.u.K. Hoflieferant. Seit der Neuerrichtung 1901 sieht das &#8222;Kameel&#8220; schlie\u00dflich so aus, wie man es heute noch erleben kann. Als Restaurant, Cafe, Bar, Delikatesseladen und vor allem Wiener Treffpunkt und wird von Familie Friese gef\u00fchrt. Denn egal zu welcher Tageszeit man hier hinkommt, man ist immer in allerbester Gesellschaft. Man kommt schnell ins Gespr\u00e4ch und mit etwas Gl\u00fcck trifft man am Nachbartisch drau\u00dfen oder an den langen Stehtischen drinnen ein echtes Wiener Original. Da kann man sich oft die ein oder andere F\u00fchrung sparen und bekommt den neusten Klatsch &amp; Tratsch bzw. auch Insidertipps frei Haus.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich kann man hier auch ganz normal von der Restaurantkarte essen, aber was unbedingt dazu geh\u00f6rt, sind die &#8222;Wiener Br\u00f6tchen&#8220; was im Grunde schmale Brotstreifen mit unterschiedlichem Belag sind und dazu nat\u00fcrlich am Nachmittag gerne mit einem Spritzer (Weinschorle) oder Kaffee. Die Br\u00f6tchen kann man sich einfach bei der Dame hinter der Theke aussuchen und mit an seinen Platz nehmen und kosten zwischen zwei und vier Euro. Nat\u00fcrlich gibt es die nicht nur hier, ein gutes anderes Beispiel ist auch &#8222;Trzesniewski<strong>&nbsp;<\/strong>&#8211; unaussprechlich gute Br\u00f6tchen&#8220; in einer einfacheren und rustikaleren Variante. Aber so stilvoll und gleichzeitig unterhaltsam wie hier im Schwarzen Kameel geht es in ganz Wien nicht. Deswegen geh\u00f6rt f\u00fcr mich mindestens ein Besuch zu jedem Wien-Aufenthalt, selbst wenn es nur auf Durchreise bin.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.kameel.at\">www.kameel.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer hier bei einem Wien-Besuch nicht zumindest auf einen &#8222;Spritzer&#8220; und zwei, drei &#8222;Br\u00f6tchen&#8220; einkehrt, der war eigentlich gar nicht in Wien. Denn das &#8222;Schwarze Kameel&#8220; in der Bognerstr. ist eine echte Institution, wo sich sowohl die Einheimischen, als auch die Touristen treffen. 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